Hundetherapie

Hundetherapie

PSY – SIE SIND DIE BESTEN FREUNDE- Sie werden nicht betrügen, WIRD NICHT VERFALLEN, UND SIE WERDEN VIEL UNTERRICHTEN UND HELFEN

Hundetherapie ist eine therapeutische Methode, Unterstützung der motorischen und geistigen Entwicklung eines Kindes durch direkten Kontakt mit Tieren (in diesem Fall ein Hund oder Hunde). Ziel dieser Therapie ist es, die Blockade der Angst vor Tieren und Menschen zu überwinden, aggressives Verhalten zum Schweigen bringen, Orientierung im Körperschema.

Beim Spielen mit dem Hund, die Fürsorge und das Verantwortungsbewusstsein des Kindes werden gestärkt. Es lernt seine eigenen Emotionen zu kontrollieren und wird gleichzeitig durch den Kontakt mit dem Hund intensiv stimuliert und mental angeregt. Es wurde 1964 auf den Markt gebracht. von einem amerikanischen Psychologen Boris Levin. Aufgrund seiner Beobachtungen kam er zu dem Schluss, dass autistische Kinder Schwierigkeiten haben, zwischenmenschliche Kontakte zu knüpfen, Es ist einfacher, sich mit Ihren Hunden zu verbinden.

Es lassen sich zwei Grundformen des Hundetherapieunterrichts unterscheiden:

  1. “Wir treffen uns und haben Spaß”. Kommt darauf an, es liegt an der natürlichen Beziehung zwischen den Teilnehmern der Hundetherapiegruppe und den Hunden. Hunde sind berührt, gestreichelt, sie befolgen die Anweisungen, direkten Kontakt zu Menschen haben. Diese Art von Unterricht wird hauptsächlich in Waisenhäusern durchgeführt, Altenheime, Krankenhäuser. Ihre Hauptaufgabe ist der emotionale Kontakt mit dem Tier, sein Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden. Ziel ist es, den Teilnehmern der Gruppe so viel Freude und Befriedigung wie möglich am Umgang mit dem Hund zu bereiten.
  2. Hundetherapie, deren Ziel es ist, gezielt Hilfe bei der Behandlung bestimmter Krankheiten zu leisten. In solchen Situationen wird die Tagesordnung des Treffens mit dem Therapeuten abgestimmt, Arzt, oder ein Rehabilitand. Anschließend wird der Tätigkeitsbereich des Hundes festgelegt, die direkt dazu beitragen sollen, die Behandlung einer bestimmten Erkrankung zu unterstützen. Aktivitäten, diese sind in Form von Spaß und Erholung. Sie werden häufig verwendet:
    1. Geben Sie Ihrem Hund eine Vielzahl von Befehlen. Ein solches Spiel entwickelt den Wortschatz und motiviert das Kind zum Sprechen.
    2. Hunde mit Trockenfutter füttern. Der Patient holt das Essen ab, ruft den Hund und hält seine Hand so, damit der Hund das Futter fressen kann. Ma, dies ist besonders wichtig bei Menschen mit Handkontrakturen, sowohl Kinder als auch ältere Menschen. Wenn es ein Problem mit dem leichten Strecken der Finger gibt, der Hund hilft dabei mit Nase und Maul. Eine andere Form ist das Werfen von Karma, die darauf abzielt, die Hand zu rehabilitieren und die Präzision der Bewegung zu trainieren.
    3. Gehen Sie mit Ihrem Hund an der Leine. Speziell für Kinder, das nicht, es ist jeden tag ein tolles erlebnis. Durch die Ausübung, Sie sind so aufgeregt über diese Aktivität, dass sie ihre eigenen Grenzen vergessen, die oft ihre Aktivität hemmen. Das ist auch bei älteren Menschen wichtig, die manchmal schwer zu bewegen sind.

Dogotherapie-Kurse beeinflussen:

  • das Sicherheitsgefühl steigern;
  • sie lösen das Bedürfnis nach spontaner Kommunikation aus;
  • Überempfindlichkeit gegenüber taktilen Reizen reduzieren;
  • sie aktivieren bestimmte Sphären;
  • die Kontaktaufnahme zu einem Fremden erleichtern;
  • kognitive Funktionen entwickeln;
  • Kausaldenken entwickeln- Wirkung;
  • die Aufmerksamkeitsspanne verlängern;
  • die Blockade der Angst vor Tieren überwinden;
  • Wirkung auf Rezeptoren – Sicht, Hören, berühren;
  • Pflegefunktionen entwickeln;
  • Erweiterung des Bewegungsbereichs;
  • Stärkung des Gleichgewichts;
  • Erwerb von Fähigkeiten in Bezug auf Fütterung und Hygiene des Hundes;
  • Beherrschung einfacher Trainingselemente, dem Kind Selbstwertgefühl geben;
  • Kontrolle über Emotionen;
  • Wahrnehmungsfähigkeit entwickeln;
  • Erlernen der Abfolge der Aktivitäten.